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Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 19:45 Uhr |
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Stellungnahme in der Gemeinderatssitzung vom 24.05.2011 zum Bebauungsplanentwurf Jakobstraße
Die Bebauung von innerörtlichen Gebieten ist für die direkten Nachbarn immer ein Einschnitt. Dafür haben wir auch wirklich Verständnis. Dennoch muss unsere Abwägung für den ganzen Ort Gomaringen passen. Die schöne Vorstellung einer grünen Lunge greift hier nicht. Sie hat in größeren Städten ihre Bedeutung, denn wo ganze Innenstädte zubetoniert sind, ist zur Abkühlung und damit zum Abtransport von Schadstoffen Grünfläche nötig. In einem kleinen Ort wie Gomaringen brauchen wir zum Glück nicht zu befürchten, dass uns die Luft wegbleibt – selbst wenn wir das Plangebiet komplett zubetonieren würden. Worauf wir aber auch in einem kleinen Orten achten müssen, ist die Freihaltung der Kaltluftströme. Denn dort, wo nachts „die Luft fließt“, sollte ihr Durchkommen nicht durch Bauten behindert werden, sonst leidet der Schadstoffabtransport und damit das Klima im Ort.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 20:20 Uhr |
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Freitag, den 26. Juni 2009 um 16:22 Uhr |
Stellungnahme Flächennutzungsplan FNP Fortschreibung 2009 vom 26.Juni 2009
Die Grüne Liste Fraktion möchte die vom Planer zugrunde gelegten Zahlen zur Errechnung des Wohnflächenbedarfs politisch anders interpretiert wissen.
Das sind im Enzelnen:
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Juli 2009 um 22:13 Uhr |
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Freitag, den 26. Juni 2009 um 16:20 Uhr |
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Energieberichte der Büros Hoppe und Pflumm für kommunale Wohn- und Nichtwohngebäude Antworten auf unsere Fragen (vom Büro Hoppe; formuliert in eigenen Worten) 26.Juni 2006 Verständnisproblem:1. Von den 15 untersuchten Gebäuden erhalten 9 die Beurteilung „energetisch in einem sehr schlechten Zustand“. Dennoch errechnen sich bei den vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen nur Energieeinsparungen zwischen 8% und 35%. Dem gegenüber liegen die Energieeinsparungen bei den untersuchten Wohngebäuden zwischen 48% und 91%. Welchen Grund gibt es für diese Diskrepanz?
Antwort: An den Nichtwohngebäuden wurden energetische Einzelmaßnahmen untersucht, an den Wohngebäuden Maßnahmenpakete. Die Energieeinsparungen von energetischen Einzelmaßnahmen liegen i.d.R. bei den o.g. Größen. Bei einem Gebäude mit energetisch gleichartigen (schlechten) Bau-flächen, die 25% des Baukörpers ausmachen, kann auch nur maximal diese Größenordnung Energie eingespart werden. Außerdem beziehen sich Kennwerte bei Nicht-Wohngebäuden auf die Nettogrundfläche, während bei den Wohngebäuden die aus dem Volumen generierte Gebäudenutzfläche maßgebend ist. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Juni 2009 um 19:56 Uhr |
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Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 07:54 Uhr |
Stellungnahme und Begründung der Entscheidung über den Abschluss eines Stromkonzessionsvertrages in der Gemeinderatssitzung vom 19.05.2009 |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Juni 2009 um 17:24 Uhr |
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